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Projekttag mit dem Fair Mobil

In der letzten Woche konnte uns trotz aller Auflagen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie das Fair Mobil vom Deutschen Roten Kreuz besuchen. An drei Tagen wurde in der Sporthalle ein Stationenparcours für unsere Klasen 5 und 6 aufgebaut. Betreut von engagierten Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 9 und 10, bei denen wir uns an dieser Stelle herzlich für ihren Einsatz bedanken, konnten unsere Fünft- und Sechstklässler im Team viele verschiedenen Aufgaben lösen.

Dabei standen die Teamfähigkeit, das gemeinsame Lösen von Konflikten, die Gefühle anderer zu erkennen und zu achten, aber auch die Themen Internet, soziale Netzwerke und ein Quiz zur Cyberkompetenz im Mittelpunkt. Bedingt durch die Hygieneauflagen konnten wir nicht wie gewohnt den Schwerpunkt des Projekttages ausschließlich auf die Teamfähigkeit und das gemeinsame Lösen von Aufgaben legen.

Trotzdem waren die drei Tage ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam knifflige Fragen gelöst, sich blind durch einen Parcours führen lassen (verbal), gemeinsam einen Turm gebaut oder über gegenseitige Rücksichtnahme und die Gefühle anderer gesprochen. Sie haben kooperiert, aufeinander gehört und gemeinsam die gestellten Aufgaben gemeistert.

Ihre Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer haben viele Anregungen für die Weiterarbeit, z.B. in der Methodenstunde, mitnehmen können.

Weitere Bilder finden Sie hier.

 

Verhaltensweise bei Symptomen von Schnupfen oder Covid-19

Hinweise zur Wiederaufnahme des Unterrichtes

Nimmt Ihr Kind mit Schnupfen nach einem Tag („24-Stunden-Symptom-Regelung“) wieder am Unterricht teil (grüner Bereich des Schaubildes), bitten wir Sie um einen kurzen Eintrag im Schulplaner unter „Entschuldigungen“, dass keine weiteren Symptome aufgetreten sind. So können Nachfragen und ggf. Missverständnisse vermieden werden.

Ebenso ist zu verfahren, wenn der Arzt die Wiederaufnahme des Unterrichtes empfohlen hat. Ihr Hinweis genügt uns, es ist in diesem Fall kein ärztliches Attest erforderlich.

 

Eine ganz besondere Einschulung

Trotz Corona gab es am Donnerstag, den 13.08., hier an der Christian-Rohlfs-Realschule die Einschulung der neuen Fünftklässler.

Um die Möglichkeit einer Ansteckung möglichst gering zu halten, wurde während der gesamten Veranstaltung eine Maske getragen und auf Abstand geachtet.

Auch einen Gottesdienst gab es, der aber in diesem Jahr nicht in der Kirche, sondern auch auf dem Schulhof stattgefunden hat.

Begleitet wurde die Einschulung mit Musik der Bläserklasse 6b.

Auf die drei neuen Klassen verteilen sich 82 Schüler/innen.

Die neuen Klassenlehrer der Klassen 5 sind:

Frau Ruhwedel (Kl. 5 a)

Herr Ruholl (Kl. 5 b)

Frau Linnemeier (Kl. 5 c)

Eins ist klar, dass diese doch so besondere Einschulung für immer in den Köpfen aller Beteiligten verankert sein wird.

Einige Fotos der Veranstaltung finden Sie hier.

Simon Marke

Tablets für die Realschule

Die Freude in der Fachschaft Musik an der Christian-Rohlfs-Realschule ist groß, denn passend zum Jahresbeginn konnten 8 Tablets für den Einsatz im Unterricht in Betrieb genommen werden. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch die Teilnahme an der Sparda-Spenden-Wahl, bei der die Realschule 2242 Stimmen erhalten und damit Platz 25 von über 125 teilnehmenden Schulen belegt hatte. Für das vorgestellte Projekt erhielt die Schule 2000 € und kann mit den angeschafften Tablets nun die geplanten neuen Unterrichtsideen umsetzen. Durch die mediale Bereicherung sollen neben schnell zu realisierenden Internetrecherchen künftig auch verschiedene Apps im Musikunterricht genutzt werden, um beispielsweise Aufnahmen und Filme selbst erstellen und präsentieren zu können. Die Bläserklassen sowie das Schulorchester werden besonders von den zusätzlichen Möglichkeiten in Bezug auf die Probenarbeit von der Anschaffung profitieren, freut sich der Orchesterleiter Dirk Ruholl.

 

 

Erasmus+-Projekt

 “Ich bin ein Europäer” / “Jestem Europejczykiem“

Hohen Besuch konnten wir in der Woche vom 2. Bis 6.12.2019 an der CRRS empfangen:

3 Kolleginnen und der Schulleiter einer polnischen Partnerschule aus Rypin in Polen waren nach Soest gekommen, um sich mit der hiesigen Projektgruppe zu treffen.

Das Projekt „Ich bin ein Europäer“ soll länderübergreifend Unterrichtsmodelle entwickeln, mit denen Schüler von der 1. bis zur 13. Klasse an das Thema Europa herangeführt werden sollen. Von deutscher Seite sind Vertreter der Gemeinschaftsgrundschule und Europaschule Ense-Höingen, der Europaschule Hubertus-Schwartz-Berufskolleg und der Christian-Rohlfs-Realschule an dem Projekt beteiligt. Unterstützt wird die Gruppe von der Europa-Agentur des Kreises Soest.

In der Woche ihres Aufenthalts besuchten die polnischen Kollegen mit den deutschen Vertretern alle drei Schulen, nahmen an Unterrichtsstunden teil und tauschten sich darüber aus, was bisher zum Thema Europa in den Schulen erarbeitet wird – und das ist schon eine ganze Menge!

Im nächsten Jahr wird die deutsche Delegation nach Polen reisen, um weiter an dem Projekt zu arbeiten. Am Ende sollen gemeinsame Unterrichtseinheiten stehen, die vielleicht zu einem weiteren Austausch, auch von Schülerseite, führen werden.

Die Orientierung nach Europa und das Bewusstsein, ein Bürger Europas zu sein, soll von klein auf den Schülerinnen und Schülern nahegebracht werden:

Europa – wir kommen!

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