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Südafrika-Projekt "musicWays 2020"

In Kooperation mit der Städtischen Musikschule Soest konnte an der Christian-Rohlfs-Realschule ein Südafrika-Projekt angeboten werden. Dabei brachten 10 Musikerinnen und Musiker die Bläserklassen der Jahrgangsstufen 5 und 6 gehörig in Stimmung. Die Profimusiker animierten die Kinder mitzumachen und die schwungvolle Musik rhythmisch mitzuerleben. Die afrikanischen Gäste verstanden es - mit Percussioninstrumenten ausgestattet- gekonnt, die Kinder für ihre Musik zu begeistern.

Mit Hilfe Frau Carneim-Sosna, die als Englischlehrerin für die Übersetzung zuständig war, konnte ein reger Austausch über Land und Kultur stattfinden.

 

Baseball im Sportunterricht

Um den Schülerinnen und Schülern Sportarten aus anderen Kulturkreisen näher zu bringen, haben sich Herr Schülke und Herr Lorant von der Fachschaft Sport um eine Kooperation mit der Baseball- /Softballabteilung der Lippstadt-Ochmoneks bemüht.

Der Baseballtrainer Dirk Dziallas hat im laufenden Schuljahr den Klassen 9a und 10c diese uramerikanische Sportart näher gebracht. Bei Softball handelt es sich um eine Variante von Baseball, die für Anfänger besser geeignet und auch auf kleineren Plätzen bzw. in der Turnhalle spielbar ist.

Während des 5-wöchigen Projekts erlernten die Schülerinnen und Schüler die Grundregeln sowie Wurf- und Schlagtechniken des Baseball-Spiels. Mit großer Begeisterung setzten sie die vorab erworbenen Techniken schließlich in einem klasseninteren Spiel um.

BauBus an der CRRS

Am 23. Februar 2017 besuchte der BauBus die CRRS und die Technikkurse der Jahrgangsstufen 7 bis 10 durften an dem Besuch teilhaben.

Dieser Bus wurde für diesen speziellen Zweck umgebaut. Der multimedial ausgebaute Linienbus fährt von Schule zu Schule und präsentiert interessierten Klassen auf anschauliche Weise die zahlreichen Berufe am Bau. Der Bus enthält neben verschiedenen bauhandwerklichen Aufgaben auch mehrere spannende Multimedia-Elemente.

Die Schülerinnen und Schüler wurden in Zweiergruppen aufgeteilt und pro Gruppe gab es einen farbigen Aufgabenzettel. Die jeweiligen Farben mussten sich dann im hinteren Teil des Busses treffen, denn dort wurde eine Präsentation gehalten, in der einige typische Bauberufe und die Ausbildung dazu vorgestellt wurden.

Danach ging es in den Zweiergruppen durch den Bus zu den einzelnen Stationen. Man musste Geräusche zuordnen, Gewichte schätzen und versuchen, möglichst viele Würfel mit einem Bagger in drei Minuten aufeinander zu stapeln.

Draußen konnte man noch den Bungee-Jump „seines Lebens“ machen, indem man in einer Kabine gefilmt wurde, woraufhin dieser Film in einen Bungee-Jump-Clip eingefügt wurde.

Bei alldem wurde großen Wert auf das Kennenlernen der Berufe gelegt; denn der Grund für den Besuch des Busses ist der Mangel an Fachkräften in diesem Bereich. Durch die interessanten Elemente der Vorführungen werden die Schüler auf spielerische Weise an über 20 Bauberufe herangeführt und können aktiv ausprobieren, ob sie dafür die notwendigen Fähigkeiten besitzen.

Jana Kussmaul, 10b

Besuch aus Kamerun

Am 17.03.16 besuchte Herr Horwan Gajwa unsere Schule. Er ist ein Deutschlehrer aus Kamerun, der für 3 Wochen in Soest war. Die evangelische Jugendkirche organisierte die Unterrichtsbesuche an der Christan Rohlfs Realschule sowie andere Veranstaltungen für Herrn Gajwa, um sich für die Jugendreise nach Kamerun zu bedanken.

Er erklärte uns, dass Kamerun in Zentralafrika liegt, genau neben Nigeria. Der Deutschlehrer freut sich, dass in seiner Stadt alle Religionen friedlich zusammenleben. Im nördlichen Teil des Landes gibt es viele Flüchtlingslager. Die Menschen fliehen vor Boko Haram einer Islamistischen Terrororganisation in Nigeria.

Herr Gajwa berichtete von seiner Schule, welche etwas außerhalb der Stadt liegt. Es ist eine christliche Schule, die nach dem französischen Schulsystem aufgebaut ist. In Kamerun gibt es keine Schulpflicht, trotzdem gibt es allein auf dieser Schule 1.290 Schüler und Schülerinnen. Die Zahl der Schüler wuchs in den letzten Jahren rasant, sodass neue Lehrer eingestellt wurden und die Schule erweitert wird. Bis das zusätzliche Gebäude errichtet ist, wurden einige Klassenräume mit Holzplatten aufgeteilt. Die Schüler können zwischen verschiedenen Sprachen wählen. Unterrichtet werden verschiedene Heimatsprachen, Deutsch, Spanisch, Englisch und Arabisch. Sehr stolz ist die Schule auf ihren Informatikraum.

Von: Nina Senftleben

Crash-Kurs NRW

Am 27.05.2014 fand an unserer Schule der Crash-Kurs NRW statt. Dieses Projekt wird von der Polizei Nordrhein-Westfalen organisiert. Uns wurden verschiedene Erfahrungen von Sanitätern, Ersthelfern, Polizisten und auch von einem Betroffenen übermittelt. Dabei wurden schwere Unfälle mit starken Personenverletzungen und sogar Toten gezeigt. Es war sehr schockierend, wie schnell sich ein Menschenleben in einem Augenblick verändern kann. Man muss nicht einmal selbst schuld sein. Wir hatten einen Bertoffen an unserer Schule, der in seiner Jugend mit seinem Motorrad unterwegs war. Er hatte noch Träume und hatte bis zu dem Unfall ein normales Leben. Doch dann hat sich in seinem Leben auf einen Schlag alles verändert. Ihm wurde von einem angetrunkenen Autofahrer die Vorfahrt genommen, seitdem ist er an den Rollstuhl gebunden. Er bekommt jeden Tag viermal Besuch vom Pflegedienst, da er nichts mehr alleine machen kann. Er wird niemals mehr ein normales Leben führen und er kann nicht einmal etwas dazu. Ich hoffe, dass der Crash-Kurs NRW vielen Jugendlichen etwas zu denken gegeben hat und dass diese sich im Straßenverkehr richtig verhalten.

Mir persönlich hat der Crash-Kurs NRW sehr gut gefallen und ich kann jedem Jugendlichen dazu raten, sich diese Veranstaltung einmal anzuschauen.

 

Philipp Bußmann, 10d

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